Ich kann es kaum erwarten (A/L)

(A) – Diese Geschichte enthält Analfingering.

(L) – Diese Geschichte enthält Kraftausdrücke.

Vom Moment an, als sie aus dem Taxi stiegen, konnten Joe und Kate nicht aufhören, sich zu berühren.

In der Hotellobby drückte sich Kate an ihn, ihre Hand keck auf seinem Po, ihre Lippen nah an seinem Ohr, in das sie sehnsüchtige, schmutzige Worte flüsterte. Joes Arm schlang sich um ihre Taille und zog sie an sich, während sie auf den Aufzug warteten. Seine Finger glitten unter ihr Kleid, umfassten sie, wanderten wieder nach oben und zurück, bis er die feuchte Hitze zwischen ihren Schenkeln spürte.

Die Aufzugtüren öffneten sich, und als sie sich hinter ihnen schlossen, drückte Joe sie gegen die Spiegelwand und rieb sich an ihr, sein erigierter Penis wölbte sich zwischen ihnen. Kate stöhnte in seinen Mund, ihre Hände kratzten unter seinem Hemd, ihre Nägel kratzten über seine Haut.

Sie schafften es gerade noch so aus dem Aufzug, als es klingelte. Sie stolperten den Flur entlang und blieben einmal stehen, damit sie ihn gegen die Wand drücken und sich rücksichtslos an seinem Oberschenkel reiben konnte. Joe ließ die Schlüsselkarte fallen und fluchte, als Kate nach seinem Reißverschluss griff und seinen Penis durch die Boxershorts packte – ihre Hand gierig und fordernd.

Sobald die Tür aufschwang, zerrte sie ihn hinein und stieß sie hinter sich zu. Kate drehte sich um, ihr Rock wurde hochgezogen, ihr Slip in einer einzigen schnellen Bewegung ausgezogen und weggeworfen, sodass ihr Po ihm schutzlos ausgeliefert war.

Plötzlich waren Joes Hände an ihr – eine klatschte ihr auf die nackte Wange, die andere umklammerte ihre Hüfte. Er machte sich nicht die Mühe, sich richtig auszuziehen, sondern rückte nur seine Boxershorts zurecht, sodass sein praller, triefender Penis hervorsprang. Er drückte sich von hinten an sie, die Eichel rieb an ihrer feuchten Spalte. Die Vorspielerei ließ sie erzittern, als er nur die Eichel in sie einführte.

„Leg dich nicht mit mir an, Joe“, keuchte Kate und drückte sich heftig gegen ihn.

Er schenkte ihr ein verschmitztes Lächeln, dann gab er nach, stieß in sie hinein und drang mit einem einzigen, harten Stoß tief in sie ein. Sie keuchte auf und stützte sich mit den Händen am Bett ab, als seine Hüften gegen ihren Po prallten. Er gab ihr einen harten, rauen Fick tief in ihren Körper und hielt ihre Beine dabei weit gespreizt.

„Verdammt – du bist so feucht und eng für mich“, stöhnte er, während sie seinen dicken Schwanz in ihrer Muschi melkte. Bei jedem Stoß glitt seine Hand ihren Rücken hinunter und dann sein Daumen, umkreiste die enge Knospe ihres Afters.

„Bitte“, wimmerte Kate und drückte sich fester gegen ihn, als ihre Lust erneut aufflammte.

Joe bespuckte seine Finger und befeuchtete sie damit, dann schob er langsam einen Finger an ihrem Schließmuskel vorbei. Sie spannte sich an, entspannte sich dann, ihr Atem stockte, als er tiefer eindrang – erst langsam und sicher, dann schneller.

„Gott, ja – tu es nicht …“, stöhnte Kate, während ihr Körper zitterte, hin- und hergerissen zwischen dem Vergnügen seines Schwanzes in ihrer Muschi und dem köstlichen Druck seines Fingers in ihrem Arsch.

Joe stieß heftiger zu, das Klatschen ihrer Haut hallte im Raum wider. Er krümmte den Finger und spürte, wie sie erschauderte; beide Öffnungen schienen um sein Eindringen herum zu flattern.

Kate kam heftig, ihr Körper bebte, und sie stieß scharfe Schreie aus, während sie sich fest gegen ihn stemmte und seinen Penis umklammerte. Joe verlor die Kontrolle; er stieß tief in sie hinein und füllte sie, seine Hüften zuckten unkontrolliert, als er kam. Sie fielen nach vorn, Joe lag über Kates Körper und drückte sie ins Bett, beide schweißüberströmt und nach Luft ringend.

Er glitt aus ihr heraus und bedeckte ihren Rücken mit Küssen, während sie im Nachglühen erzitterte. Wie eine Ewigkeit lagen sie eng umschlungen auf der Decke, kaum begriffen, wie sehr sie sich nacheinander gesehnt hatten – oder wie sehr sie ausgehungert waren.

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