Geschichte im Hundestil

Es war eine lange Woche und das ist unsere Geschichte im Doggy-Style. Es ist spät, als ich das Schlafzimmer betrete und mich dabei ausziehe. Vor einer Stunde war sie hier vorbeigegangen, hatte gegähnt und mir im Vorbeigehen auf die Brust getätschelt. Ich sehe, dass sie jetzt im Bett liegt, ihre Kurven zeichnen sich im Halbdunkel ab; sie ist nur halb zugedeckt, liegt auf dem Bauch, die Beine gespreizt. Und ich sehe, dass sie fast nackt ist, nur mit einem roten String bekleidet, ihr süßer Po ist entblößt und mir zugewandt. Ich frage mich, ob sie noch wach ist, spüre, wie mein Schwanz bei diesem halbdunklen, sexy Anblick hart wird, und gleite nackt ins Bett, streiche mit der Handfläche über ihren sexy Po, dann lasse ich mich ganz auf sie gleiten, schiebe mein Glied zwischen ihre seidigen, mit dem String bedeckten Pobacken und küsse ihren Rücken…

„Mmm“, stöhnt sie, richtet sich halb auf, dreht sich auf ihren Ellbogen und unsere Lippen berühren sich. Sie greift nach hinten, sucht nach meinem nun steinharten, pochenden Penis und streichelt ihn sanft.

Ich gleite mit den Händen über ihre seidigen Kurven, verweile an ihren süßen Hüften, greife nach den Trägern ihres Tangas, ziehe ihn herunter und erhalte Zugang zu dem warmen, süßen Ort darunter, den ich so sehr füllen möchte. Sie wölbt sich, ihr runder Po hebt sich, ich ziehe ihre Hüften an mich, ihr heißer Po schwebt direkt über meinem Schritt. Jetzt in Position, streichele ich sanft ihre pulsierende Klitoris. Ich spüre ihre Feuchtigkeit schon, sie ist bereit… Ich führe meinen Penis unter ihren Po, die Eichel trifft auf ihre süßen Schamlippen, und ich dringe ein. Das Vergnügen, in sie einzudringen, ist unbeschreiblich, sie atmet aus und stöhnt, ich versinke in ihr und wir umklammern uns fest.

Sie lehnt sich zurück, drückt ihren prallen Hintern gegen meinen Schritt, mein Schwanz dringt tiefer in sie ein. Ich packe ihre Hüften und ziehe sie an mich… Jetzt ist sie auf allen Vieren, ihr heißer Hintern in der Luft, ihre feuchte Muschi mir vollkommen dargeboten. Ich stoße hart zu, ramme gegen ihren Po, und wieder schreit sie auf. Ich stoße heftig gegen sie, versuche, sie so tief wie möglich mit meinem Schwanz zu füllen. Jetzt schreit sie, und ich grunze tief und gleite mit den Händen zu ihren perfekten, großen Brüsten, knete sie, knete die harten Brustwarzen, während ihr Körper vor Lust bebt.

Sie windet sich keuchend rückwärts, während mein Schwanz immer tiefer eindringt… Ihr Kopf fällt zurück, sie dreht sich um und sieht mir in die Augen, ihre weichen braunen Augen halb geschlossen vor Ekstase, ihr dunkles Haar fällt über ihren sexy gewölbten Rücken… Ich streiche mit der Hand über ihre seidige Haut und fasse die seidigeren Strähnen ihres Haares an… und ziehe fest daran, während ich meinen Schwanz tiefer in ihre nun feuchten Schamlippen stoße. Sie schreit auf, ihr Körper bebt vor Orgasmus, und sie vergräbt ihr Gesicht im Kissen. Ich stoße hart zu, schlage gegen ihren hoch erhobenen, sexy Po, gebe ihr meine ganze Lust, grunze wie ein Tier, während ich meinen pochenden Schwanz immer weiter in sie hineintreibe… Und sie liebt es, wir beide lieben es, sie wimmert jetzt.

„OH, BABY!“

Ich klatsche ihr auf den Hintern, wobei ein fleischiges, klatschendes Geräusch auf ihrem nun wackelnden Po entsteht.

„Komm, oh Baby, komm!“, fleht sie jetzt, und ich spüre, wie es in meinem Unterleib aufsteigt, tief in meinen Hoden, während ich meinen Schwanz weiter in sie hineinstoße. Langsam, aber plötzlich komme ich, ramme ihn ein letztes Mal tief in ihre Muschi, meine Hoden pochen und pulsieren, ich stöhne und umklammere ihren Körper, sie schreit ein letztes Mal laut auf. Meine Hoden fühlen sich an, als würden sie sich nach außen stülpen, als ich tief in ihr komme, ich explodiere stöhnend, sie keucht, als mein Saft sie tief füllt. „Baby, du füllst mich aus“, keucht sie, und mein Körper reibt und bebt an ihrem weichen, vollen Hintern.

Erschöpft falle ich auf ihren Rücken, sie sinkt auf das weiche Bett, und wir liegen eng umschlungen da, keuchend und atmend. Meine Lippen finden irgendwie ihre, wir küssen uns innig, während wir still daliegen, die Hüften aneinander gepresst…

„Das brauche ich jeden Tag, Baby“, flüstere ich.

„Könntest du das jeden Tag machen, Schatz?!“, seufzt sie zufrieden.

Leave a Comment