Meine Frau ist sehr sportlich und aktiv. Ich sage Singles immer, dass Gott Gebete erhört, nicht nur für eine Frau, sondern auch für ihr Aussehen, denn bei mir hat er es getan! Ich liebe ihre Figur, besonders ihre muskulösen Oberschenkel und ihren knackigen Po. Nach dem Training ist sie meist sehr erschöpft, deshalb massiere ich sie immer sehr gerne. So läuft das normalerweise ab.
Ich weiß nicht, ob sie es absichtlich macht oder nicht, aber normalerweise zieht sie sich vor mir zum Duschen aus. Ich liebe es, zuzusehen, wie ihre schweißnassen Höschen langsam aus ihrer Pofalte gezogen werden. So schwer es mir auch fällt, ich muss warten, bis sie aus der Dusche kommt. Nach dem Duschen benutzt sie ein Lavendel-Massageöl, das sie liebt. Als ich sie auf das Bett führe, merke ich, dass ich nicht gleich zum Höhepunkt kommen kann; es ist ein Prozess. Ich beginne mit ihren Schultern und ihrem Rücken und verbringe dort gut 30 Minuten. Das hilft ihr wirklich, sich zu entspannen. Dann massiere ich ihre Füße und Unterschenkel. Die ganze Zeit habe ich einen tollen Blick auf ihre Hüften und ihren Po.
Ich massiere ihre Oberschenkelrückseite und muss ihre Beine etwas spreizen, um ihre Innenseiten zu erreichen. Dabei erhasche ich einen kurzen Blick auf ihre Schamlippen, die leicht feucht werden. Ich gebe großzügig Öl auf ihren schönen, runden Po und massiere es ein. Ich liebe diesen Teil, denn mit jeder tiefen Knetbewegung sehe ich einen Blick auf ihren schönen, leicht gerunzelten Anus. Wenige Dinge sind so erregend wie dieser Anblick. Ich fahre mit der Hand zwischen ihre Pobacken und streichele „unschuldig“ ihre Vulva. Ich weiß, wenn sie ihre Beine weiter öffnet, ist sie bereit. Ich nehme ein paar Kissen und lege sie unter ihre Hüften; jetzt ist sie erhöht und gespreizt. Ich beginne, ihre Klitoris mit sanften, zärtlichen Strichen zu stimulieren, während ich mit der anderen Hand ein paar Finger einführe und ihr Atem schwerer wird.
Ich knie mich zwischen ihre Beine und spreize ihre Pobacken. Ihre Feuchtigkeit tritt aus, und ich liebe ihren Geschmack. Sanfte Küsse und Zungenstreicheleinheiten bedecke ich mit ihrer Zunge auf und um ihren Anus und Damm, was ihr tiefe, gutturale Stöhnlaute entlockt. Diese Stelle ihres Körpers ist so erregend. Nun spreize ich ihre Schamlippen und schiebe meine Zunge so weit wie möglich hinein. Inzwischen erwidert sie meine Zungenstöße mit ihren eigenen und drückt sich gegen mein Gesicht. Ein paar spielerische Klapse auf ihren Po, während ich sie lecke, bringen sie zum Höhepunkt. Da dreht sie sich auf den Rücken, packt meinen Kopf und drückt ihn auf ihre geschwollene Klitoris. Als sie kommt, pressen ihre Scheidenkontraktionen ihre Feuchtigkeit heraus. Nachdem sie gekommen ist, braucht sie einige Minuten, um sich zu sammeln. Ich liege neben ihr, genieße den Duft ihrer Feuchtigkeit auf meinem Gesicht und weiß, dass sie gleich in einen tiefen, zufriedenen Schlaf fallen wird.