(L) – Diese Geschichte enthält Kraftausdrücke.
Das Klassenzimmer war still, abgesehen vom Summen der Leuchtstoffröhren und dem leisen Schleifen von Mr. Nick Johnsons Lackschuhen auf dem Boden. Er stand vorne im Raum, seine Stimme tief und bestimmt, als er mit einer privaten Nachhilfestunde begann.
„Jolene“, sagte er, „heute werden wir die Bedeutung des praktischen Lernens untersuchen.“
Jolene saß an ihrem Schreibtisch, ihr Uniformrock so weit hochgeschoben, dass man ihre Oberschenkel erkennen konnte, ihre Knie leicht gespreizt. Sie sah ihn herausfordernd an, ihre Finger zupften bereits am Saum ihrer Bluse und zogen ihn vom Rock. Die Luft zwischen ihnen war knisternd vor unausgesprochener Spannung – jener Spannung, die sich seit Wochen aufgebaut hatte, seit ihrem ersten Blick im Flur.
Herr Johnson umrundete den Schreibtisch, seine Bewegungen bedächtig, den Blick fest auf sie gerichtet. „Praktisches Lernen“, wiederholte er, „bedeutet Engagement. Es bedeutet, das Gelernte zu fühlen.“ Er hielt inne, seine Hand ruhte auf der Tischkante, seine Knöchel berührten ihre. „Finden Sie nicht auch?“
Jolene lehnte sich zurück, ihr Stuhl knarrte unter ihrem Gewicht, ihre Bluse öffnete sich so weit, dass ihre prallen Brüste sichtbar wurden. „Ich glaube, ich bin bereit für eine … praktischere Lektion“, murmelte sie. Ihre Hand glitt unter ihren Rock, ihre Finger streiften ihren feuchten Slip, und sie stieß einen leisen Stöhnen aus, während ihre Augenlider flatterten.
Mr. Johnson stockte der Atem, und langsam knöpfte er sein Hemd auf, Knopf für Knopf, den Blick fest auf sie gerichtet. Der Stoff öffnete sich und gab den Blick auf seine harte Brust frei, durch die sich ein feiner Flaum über seinen Bauch zog. Seine Hand folgte ihrer, glitt in seine Hose und umfasste seinen sich versteifenden Penis durch den Stoff.
Der Raum schien zu schrumpfen, die Luft war geschwängert von Verlangen, während ihre gegenseitige Masturbation immer intensiver wurde. Jolenes Finger bewegten sich schneller, ihr Atem ging stoßweise, ihr Kopf war vor Lust zurückgeneigt. Mr. Johnsons Hand umklammerte seinen Penis fester, sein Kiefer verkrampfte sich, während er darum kämpfte, die Kontrolle zu behalten. Das Geräusch ihres angestrengten Atmens erfüllte die Stille, unterbrochen von Jolenes leisem Wimmern.
Ohne Vorwarnung sank Jolene auf die Knie, ihr Rock rutschte um ihre Oberschenkel. Sie griff nach seinem Gürtel, ihre Finger zitterten, als sie ihn aufriss, dann seine Hose, die sie gerade so weit herunterzog, dass sein Penis frei lag. Ihre Lippen öffneten sich, und sie nahm ihn in den Mund, ihre Zunge umspielte die Eichel, ihre Lippen fest und gierig.
Mr. Johnson stöhnte, seine Hände verfingen sich in ihrem Haar und gaben ihren Rhythmus vor. „Verdammt, Jolene“, murmelte er. „Du bist so gut darin.“
Sie summte zustimmend, ihr Mund drang tiefer in ihn ein, ihre Hände umfassten seinen Po und zogen ihn näher an sich heran.
Das Klassenzimmer schien zu verschwinden, ihre Welt verengte sich auf diesen Augenblick. Mr. Johnson zog sie hoch, seine Hände umfassten ihre Taille, als er sie auf den Schreibtisch hob. Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, ihr Rock rutschte um ihre Hüften, und er senkte den Kopf, sein Mund fand die empfindliche Haut ihres Halses.
„Du bist dran“, flüsterte er, sein Atem heiß an ihrem Ohr.
Jolene stöhnte, als er ihren Rock hochschob. Seine Hände wanderten über ihre Oberschenkel, seine Finger strichen über die Spitze ihres Höschens, bevor er es öffnete und herunterzog. Ihre Beine spreizten sich weiter, als er zwischen ihnen kniete. Seine Zunge war unerbittlich, leckte an ihrer Klitoris, tauchte in ihre Feuchtigkeit ein, seine Finger drückten sich in ihre Oberschenkel, um sie offen zu halten.
„Mr. Johnson“, rief sie, ihre Hände krallten sich in sein Haar, ihre Hüften stießen gegen seinen Mund. „Hören Sie nicht auf.“
Das tat er nicht.
Seine Zunge leckte sie, seine Lippen saugten.
Jolenes Schreie erfüllten den Raum, ihr Körper bog sich, ihr Orgasmus steigerte sich, bis sie nur noch ein zitterndes Wrack war, ihre Beine bebten, während sie sich völlig auflöste.
Atemlos zog sie ihn hoch, ihre Hände umfassten seine Schultern, ihre Lippen pressten sich auf seine. „Ich brauche dich in mir“, keuchte sie.
Mr. Johnson ließ sich das nicht zweimal sagen. Er drückte sie zurück, ihre Beine noch immer um ihn geschlungen, und stieß in sie hinein, sein Glied glitt mit einem feuchten Klatschen in sie hinein. Jolene stöhnte, ihr Kopf fiel zurück, ihre Nägel gruben sich in seine Schultern.
„Verdammt, das fühlt sich so gut an“, knurrte er, seine Hände umfassten ihre Hüften und gaben ihren Rhythmus vor. Der Schreibtisch knarrte unter ihnen, das Geräusch hallte in dem leeren Klassenzimmer wider, während sich ihre Körper synchron bewegten und ihre Atemzüge stoßweise kamen.
Aber Jolene wollte mehr.
Sie schob ihn zurück, ihre Beine glitten von seiner Hüfte, als sie sich umdrehte, sich über den Schreibtisch beugte, ihr Po entblößt, ihre Hände umklammerten die Kante. „Nimm mich“, flüsterte sie.
Mr. Johnson zögerte nicht. Er packte ihre Hüften, zog sie an sich und stieß von hinten in sie hinein, sein Glied drang tief in sie ein. „Halt dich fest“, befahl er, und sie tat es. Ihre Finger krallten sich in die Tischkante, während er unerbittlich in sie eindrang und seine Hoden gegen sie schlugen.
Der Raum war erfüllt vom Geräusch ihrer aufeinanderprallenden Körper, ihr Atem kam in kurzen, scharfen Stößen.
„Härter!“, flehte sie, und er kam ihrer Bitte nach, sein Griff wurde fester, sein Tempo schneller, bis sie seinen Namen schrie und ihr Körper am Rande eines weiteren Orgasmus zitterte.
Er zog sich zurück, seine Hände umfassten ihre Hüften, als er sie drehte und auf den Boden legte, ihre Beine über seinen Schultern. Der kalte Boden drückte gegen ihren Rücken, ein starker Kontrast zur Hitze ihrer Körper, als er in sie eindrang, seine Stöße tief und urwüchsig.
Jolenes Hände krallten sich in seinen Rücken, ihr Körper glänzte vor Schweiß, ihr Haar klebte ihr an der Stirn. „Komm mit mir“, flehte sie, und er knurrte zustimmend, sein Schritt raste, während er seinem eigenen Orgasmus nachjagte.
Ihre Körper bewegten sich wie ein einziger, ihre Atemzüge synchronisierten sich, bis sie beide am Rande des Abgrunds standen, die Spannung sich immer weiter steigerte, bis –
„Verdammt!“, schrie Mr. Johnson, sein Körper versteifte sich, als er kam, sein Penis pulsierte in ihr, sein Samen ergoss sich tief in sie hinein. Jolene stöhnte auf, ihr Körper krampfte sich um ihn herum, ihr eigener Orgasmus überflutete sie wie eine Welle und raubte ihr den Atem.
Sie sanken mit klopfenden Herzen auf den Klassenzimmerboden. Ihre Blicke trafen sich, und für einen Moment wurde die rohe Begegnung von etwas Sanfterem, Zärtlicherem abgelöst.
Sie lagen eng umschlungen da, ihre Körper noch glühten vom Nachhall ihrer verbotenen Leidenschaft, die Luft war erfüllt vom Duft von Sex und Schweiß.
Mr. Johnsons Hand strich sanft über ihr Haar – ein deutlicher Kontrast zu der Begegnung, die sie soeben miteinander geteilt hatten.
„Das darf nicht wieder vorkommen, Mrs. Johnson“, flüsterte er.
Jolene lächelte, ihr Körper schwer vor Zufriedenheit. „Das wird es nicht, Mr. Johnson“, stimmte sie zu. „Aber es hat sich gelohnt, in Ihrem Klassenzimmer Sex zu haben, Liebes.“