Ich stand vor dem Spiegel und bewunderte, wie das weiße Babydoll-Dessous meine Kurven an den richtigen Stellen umspielte. Der dünne, seidige Stoff betonte meine Brustwarzen und zauberte ein tiefes, verführerisches Dekolleté, von dem ich wusste, dass es ihn vor Verlangen verrückt machen würde. Der passende String vervollständigte das Ensemble, und ich spürte ein Kribbeln der Vorfreude durch meine Adern strömen, als ich hörte, wie sein Schlüssel im Schloss klickte.
Ich eilte hinüber, um das Licht auszuschalten, sodass der Raum nur noch vom hellen Licht des Vollmonds erhellt wurde, das durch das Fenster hereinfiel.
Er betrat das Schlafzimmer, seine Augen weiteten sich vor Lust, als er mich im dämmrigen, silbrigen Licht erblickte. Ich sah die Gier in seinem Blick, und ein Schauer der Erregung lief mir über den Rücken; ich fühlte mich mächtig und begehrt. Er zögerte nicht lange; seine Hände streckten sich aus, um mich zu berühren, und erkundeten jede Kurve und Kontur meines Körpers mit einer Inbrunst, die meiner eigenen in nichts nachstand. Ich führte seine Hände, zeigte ihm genau, wo ich berührt werden wollte, und er kam dem nach. Seine starken, geschickten Hände ließen Wellen der Lust durch mich hindurchströmen.
Seine Lippen fanden meine in einem leidenschaftlichen Kuss, seine Hände verließen meinen Körper nicht. Er küsste meinen Hals hinunter, mein Schlüsselbein und weiter zu meinen sich hebenden und senkenden Brüsten, seine Zunge neckte meine Brustwarzen durch den dünnen Stoff. Ich spürte seinen Atem auf meiner Haut, heiß und erwartungsvoll, der mir Schauer der Vorfreude über den Rücken jagte. Er ließ sich Zeit, umkreiste meine Brustwarzen, machte sie hart und empfindlich, bevor er weiter nach unten wanderte und meinen Bauch, meine Hüften und schließlich meine Oberschenkel küsste.
Ich konnte seinen Atem an meiner intimsten Stelle spüren und wusste, was kommen würde.
Er küsste mein Gesäß, seine Hände umklammerten mich fest und besitzergreifend. Dann löste er mit einer langsamen, bedächtigen Bewegung den String meines Tangas und ließ ihn zu Boden fallen, wodurch ich seinem gierigen Blick völlig preisgegeben war.
Er begann mit sanften Küssen auf meinen Innenschenkeln, neckte mich, steigerte die Vorfreude. Dann fand seine Zunge meine Schamlippen, erkundete mich, kostete mich. Er umkreiste sanft meine Klitoris und steigerte meine Lust mit jeder gekonnten Berührung. Ich spürte, wie mein Körper reagierte, mein Rücken sich krümmte, als Wellen der Lust mich überfluteten. Ich krallte mich in die Laken, mein Atem ging in kurzen, verzweifelten Stößen, während sich mein Orgasmus aufbaute und sich in mir zusammenzog.
Mein Körper spannte sich an, jeder Muskel vor Erwartung angespannt, und dann löste sich die Spannung in einem Schwall der Ekstase. Ich stieß einen Schrei aus, meine Stimme heiser vor Lust, mein Körper zitterte vor der Intensität meines Höhepunkts. Mein Oberteil war noch an, der Stoff rieb an meinen Brustwarzen, steigerte meine Empfindlichkeit und verlängerte meinen Orgasmus, bis ich nur noch ein zitterndes, zufriedenes Wrack war.
Im Nachhinein empfand ich ein tiefes Gefühl der Erfüllung und Zufriedenheit. Von ihm so begehrt zu werden, gab mir ein Gefühl von Macht, Sinnlichkeit und Liebe. Ich genoss seinen Blick, seine Berührung, die mich in ein Feuer entfachte.
Wenig später lagen wir nackt ineinander verschlungen, die Kleidung abgelegt, während wir uns auf unserem Bett liebten. Unsere Körper waren nun ineinander verschlungen, und ich liebte das Gefühl seiner Haut auf meiner, wie sich sein Herzschlag mit meinem synchronisierte. Wir kuschelten uns eng aneinander, unsere Atemzüge beruhigten sich, als wir zufrieden, erfüllt und verliebter denn je in den Schlaf glitten.
Am nächsten Morgen erwachten wir im Sonnenlicht, das durchs Fenster schien, unsere Körper noch immer eng umschlungen. Wir lächelten uns an, erinnerten uns an die vergangene Nacht, und ich spürte eine tiefe, innige Verbundenheit zu ihm, wissend, dass unsere Liebe ebenso leidenschaftlich wie tröstlich war.
Ich freute mich auf viele weitere Nächte wie diese, in denen wir die Körper des anderen erkundeten und unsere Bindung vertieften, unsere Sehnsucht nacheinander brennend heiß und endlos.