Sex auf drei Arten (Teil 1)

Wenn Kat und ich Sex haben, müssen wir meistens auf die Lautstärke achten. Mit Teenagern im Haus und in letzter Zeit auch noch Besuch von Verwandten könnte lauter, schreiender Sex schon mal für interessante Gesprächsthemen sorgen.

Wenn wir aber mal für uns allein sind, machen wir gern ordentlich Lärm. So war es erst neulich. Die Kinder waren aus dem Haus, und wir waren allein. Wir haben schnell zu Abend gegessen, weil wir beide den Großteil des Abends zusammen im Bett verbringen wollten. Der Spaß begann aber erst beim Essen.

Als wir mit dem Essen fertig waren, sprachen wir darüber, was wir uns für den Abend vorgenommen hatten. Wir waren beide ziemlich detailliert, was unsere Wünsche anging. Eine meiner Ideen war, sie auf drei verschiedene Arten zum Orgasmus zu bringen: mit meiner Hand, meinem Mund und meinem Penis. Bevor ich ihr alle Details erklären konnte, stand sie auf, ließ Hose und Unterwäsche so schnell wie möglich fallen und sagte: „Warum fängst du nicht an?“

Also tat ich genau das. Kat setzte sich wieder hin, und ich griff nach ihren Beinen und spreizte sie. Ich zog ihren Stuhl näher an meinen heran, um besser an ihre Vagina zu kommen. Ich schob meine Hand unter sie, sodass sie zwischen ihrem Po und dem Stuhl eingeklemmt war. Meine Finger begannen, mit ihrem Po zu spielen, während meine Handfläche auf und ab strich. Sie lehnte sich im Stuhl zurück, rutschte nach vorn, umfasste ihre Beine hinter den Knien, spreizte sich ganz für mich und sagte: „Fangen wir mit deinen Händen an!“

Es dauerte nicht lange, da war schon ein Finger in ihr. Sie war triefend nass. Langsam bewegte ich einen Finger hinein und heraus und rieb mit dem Daumen über ihre Klitoris. Als sie immer lauter stöhnte, schob ich einen weiteren Finger hinein und drehte meine Hand um, sodass ich ihren G-Punkt stimulierte. Meine andere Hand übernahm die Stimulation ihrer Klitoris, und sie steuerte schnell auf einen Orgasmus zu.

Dann ging der Lärm los. Kat liebt es, laut zu werden, wenn sie weiß, dass außer mir niemand sie hören kann. Zuerst kamen die lauten Stöhnlaute, dann die Schreie „Ja!“ und dann immer wieder die Rufe „Bring mich zum Kommen!“. Als sie kam, ließ sie ihre Beine los. Eins landete auf dem Tisch, das andere war seitlich ausgestreckt. Sie stützte sich mit den Händen am Stuhl ab, hob ihr Gesäß in die Luft und begann, meine Hand zu stoßen. Inzwischen hatte ich einen weiteren Finger in ihr und stieß so schnell ich konnte in sie hinein. Es wurde immer lauter, während sie kam, und ihr Bein warf Geschirr um, das überall auf dem Tisch herumwirbelte.

Als sie fertig war, landete sie auf meinem Schoß, rittlings auf mir, und wir begannen, uns leidenschaftlich zu küssen . Ich spürte, wie sie sich an mich presste, während wir uns weiter küssten. Als wir uns lösten, flüsterte sie mir ins Ohr: „Lass uns abwaschen, und dann kannst du mich mit deinem Mund verwöhnen!“

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