Liebe in Venedig

Mein Mann und ich waren 17 Jahre verheiratet, als wir mit unseren Kindern eine Reise nach Venedig unternahmen. Es war unsere zweite Reise dorthin, seit mein Mann die Dreharbeiten zu einem Projekt abgeschlossen hatte.

Die Firma hatte uns in einem gemütlichen, hübschen Hotel untergebracht. An dem Abend verkleideten wir uns als „venezianischer Adel“ zur Premiere des Films meines Mannes (quasi eine Kostümparty!). Unsere älteste Tochter begleitete uns und trug passend zu ihrem Kostüm eine Maske.

Wir sind mit der Gondel gefahren und haben natürlich vor dem Film italienisch gegessen.

Wir hatten eine wundervolle Zeit, und nachdem unsere Tochter im Bett war, zogen wir uns in unser Zimmer zurück. Mein Traumprinz nannte mich seine wunderschöne Prinzessin und schlang seine Arme fest um mich. Meine Brüste drückten sich gegen seine Brust und seinen Bauch, er küsste meinen Hals, und ich wurde so erregt wie nie zuvor.

Mein Mann lockerte mein Kleid, bis es ganz abfiel und ich nur noch in meinem Unterkleid dastand. Ich war unglaublich erregt, nur in meinem Unterkleid zu sein und zuzusehen, wie mein Mann sein Hemd auszog. Meine Erregung steigerte sich noch, als er mich berührte. Er sah mir zu, wie ich mein Unterkleid auszog, und ich legte mich aufs Bett, während er seine Hose auszog.

Während ich auf dem Bett lag, umfasste er mein Gesicht und kletterte auf mich. Ich sah ihn an, er war einfach unglaublich heiß! Und ich war erregt und feucht! Als er sich bereit machte, auf mich zu steigen, spreizte ich meine Beine, und er kam in mir.

Seine Bewegungen waren unglaublich sexy, und seine Berührungen lösten immer Wunder in mir aus! Wie immer ließ die Wärme seines Körpers mein Herz dahinschmelzen, als er mich zwischen meine Beine führte. Ich strich ihm über den verschwitzten Rücken und begann, meine Hüften leicht zu bewegen, ganz im Einklang mit den lustvollen Empfindungen.

Er begann, eine Seite meines Halses zu küssen, während er die andere streichelte, und das genügte schon, um mich in Ekstase zu versetzen, während er heftiger in mich eindrang. Nachdem mein Höhepunkt vorbei war, stieß er erregte Stöhnlaute aus und küsste meinen Hals erneut.

Nachdem wir kurz durchgeatmet hatten, legte ich mich auf ihn, während er mich streichelte. Wir genossen die Berührung des anderen, auch nach so langer Zeit. Wir genossen auch das weiße Seidenbett, auf dem rote und weiße Rosenblätter verstreut waren.

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