Ich war eine Woche geschäftlich unterwegs gewesen und freute mich, einen Tag früher nach Hause zu kommen. Als ich ankam, war es schon spät, die Kinder schliefen und Dominique sah fern und aß Eis. Sie trug meine Lieblings-Schlafshorts, die ihren Po betonten. Vor meiner Abreise hatten wir uns gestritten, weil sie es hasst, wenn ich geschäftlich unterwegs bin. Ich merkte, dass sie sauer war, weil ich mein Versprechen gebrochen hatte, nicht mehr so oft auf Geschäftsreisen zu gehen. Als ich sie küsste, sah ich, dass sie nicht gerade begeistert von mir war. Ihr ausdrucksloser Blick verriet mir, dass es gleich Streit geben würde. Aber ich glaube, sie hatte begriffen, dass ich zu müde war, um mich zu wehren. Sie verließ einfach das Wohnzimmer und ging nach oben.
Die ganze Woche über hat sie kein Wort mit mir gewechselt. Am Samstag hatte ich endgültig genug. Ich sorgte dafür, dass die Kinder nicht da waren, damit wir der Sache auf den Grund gehen konnten. Ich hatte die Nase voll von dem ganzen Mist. Als Dominique nach Hause kam, nahm ich sie hoch und ging direkt in unser Schlafzimmer. Sie war stinksauer. Aber das war mir egal. Ich legte sie aufs Bett, küsste sie und sagte ihr, wie sehr ich sie liebe und wie leid es mir tut, dass ich mein Versprechen nicht gehalten habe. Ich sagte ihr, wir müssten aufhören zu streiten. Da brach sie in Tränen aus und lag weinend auf dem Bett. Ich legte mich auf sie und küsste sie überall.
Dann hörte ich ihre Stimme sagen: „Hör nicht auf, Baby.“
Ich antwortete: „Ich werde niemals aufhören.“
Ich leckte und küsste jeden Zentimeter ihres Körpers. Ich spielte mit ihrer Muschi, und ihre Säfte liefen mir über die Hand. Ich aß sie, bis sie nicht mehr konnte.
Dann sagte sie: „Baby, lass mich dich reiten.“
Mein Schwanz war steinhart, als sie mir Hose und Boxershorts auszog. Sie schob ihre feuchte Muschi auf meinen Schwanz. Sie sagte, sie würde ihn reiten, bis sie nicht mehr könnte. Sie ritt auf und ab, bis ich in ihr abspritzte.
In jener Nacht liebten wir uns die ganze Nacht hindurch.